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dapd stellt Insolvenzantrag
Berlin. Der neue dapd-Geschäftsführer Ulrich Ende hat am Freitag für die Nachrichtenagentur ein Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg beantragt. Ein Justizsprecher bestätigte gegenüber der Agentur AFP eine entsprechende Meldung des Portals newsroom.de. Ende soll von seinen Mitgesellschaftern zugesichertes Geld nicht erhalten haben. Von versprochenen vier Millionen Euro habe er nur 1,5 Millionen bekommen. Im Januar hatte der bisherige Insolvenzverwalter die Agentur für gerettet erklärt: Zum 1. Februar übernahm Endes dapd Nachrichten Beteiligungs GmbH die Geschäftsbetriebe der bis dahin insolventen dapd-Gesellschaften. (AFP/jW)
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