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19.02.2013
- → Betrieb & Gewerkschaft
FTD-Beschäftigte reichen Klage ein
Der Verlag will den Mitarbeitern maximal zwölf Monatsgehälter als Abfindung zugestehen. Je Beschäftigungsjahr ist ein halbes Monatsgehalt vorgesehen, bei Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage soll ein weiteres halbes Monatsgehalt hinzukommen. Das sei aber zu wenig, sagte ein Mitglied des Betriebsrates. Gruner + Jahr hatte in den vergangenen Monaten seine Wirtschaftsblätter umstrukturiert.
Die Financial Times Deutschland wurde im Zuge dessen eingestellt. Das Monatsmagazin Impulse und das Anlegermagazin Börse Online wurden verkauft. Die Magazine Capital und Business Punk bleiben erhalten und werden nach Berlin verlegt. (dapd/jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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