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Rücktritt wegen Kontakt zu Mappus

Stuttgart. Der Vorsitzende des EnBW-Untersuchungsausschusses, Ulrich Müller, legt sein Amt wegen Kontakten zum ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (beide CDU) nieder. Hierzu werde er alsbald eine nichtöffentliche Sitzung einberufen, auf der ein Nachfolger gewählt werden solle, teilte der Abgeordnete am Donnerstag mit. Unter Mappus hatte das Land im Dezember 2010 am Parlament vorbei das EnBW-Aktienpaket für rund 4,7 Milliarden Euro vom französischen Unternehmen EdF zurückgekauft. Gegen Mappus wird in diesem Zusammenhang mittlerweile wegen des Anfangsverdachts der Untreue ermittelt.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2013, Seite 5, Inland

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