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13.02.2013
- → Schwerpunkt
Was passiert am 14. Februar?
Das Bündnis »Zwangsräumungen verhindern« schreibt auf seiner Homepage:
Wir werden uns der Gerichtsvollzieherin (und der Polizei) massenhaft in den Weg setzen. Wir werden viele sein und zeigen: Wir machen da nicht mehr mit. (…) Wenn wir an einer Stelle weggeräumt werden, setzen wir uns woanders wieder hin. Wir sind laut, mobil und lassen uns nicht verdrängen – nicht am Donnerstag und auch sonst nicht! Von uns geht dabei keine Eskalation aus.Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu beteiligen: sich hinsetzen, Tee kochen und/oder Stullen schmieren und vorbei bringen, Krach machen (Kochtöpfe, Trillerpfeifen etc.), als »Antikonfliktteam« die Polizei auf ihr illegitimes Verhalten ansprechen, Sitzunterlagen vorbeibringen, Parolen rufen, Flyer an Passanten verteilen, aus dem Fenster Lärm machen, die Nachbarn informieren, was gerade passiert. Es ist natürlich auch okay, einfach nur da(bei) zu sein.
Das Bündnis bittet um Spenden: Rote Hilfe, Konto-Nr.: 4007238317, BLZ: 43060967, GLS Bank, Stichwort: Zwangsräumung
Zu den Unterstützern gehören neben zahlreichen Mieter- und Kiezinitiativen: Frauen- und Mädchenabteilung Türkiyemspor Berlin e.V., Die Regenbogenfabrik, Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi, Spreepiratinnen, Bundesverband der MigrantInnen, Kurdistan Kultur- und Hilfsverein, Kirche von Unten (KvU), Basta Erwerbsloseninitiative, Occupy Berlin, Freie Schule Kreuzberg, Linksjugend [’solid] Berlin, BVV-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Avanti, Landesvorstand der Linken Berlin, Anarchistische Föderation Berlin, DKP Berlin, Initiative gegen Rechts, Migrationsrat Berlin-Brandenburg
Wir werden uns der Gerichtsvollzieherin (und der Polizei) massenhaft in den Weg setzen. Wir werden viele sein und zeigen: Wir machen da nicht mehr mit. (…) Wenn wir an einer Stelle weggeräumt werden, setzen wir uns woanders wieder hin. Wir sind laut, mobil und lassen uns nicht verdrängen – nicht am Donnerstag und auch sonst nicht! Von uns geht dabei keine Eskalation aus.Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu beteiligen: sich hinsetzen, Tee kochen und/oder Stullen schmieren und vorbei bringen, Krach machen (Kochtöpfe, Trillerpfeifen etc.), als »Antikonfliktteam« die Polizei auf ihr illegitimes Verhalten ansprechen, Sitzunterlagen vorbeibringen, Parolen rufen, Flyer an Passanten verteilen, aus dem Fenster Lärm machen, die Nachbarn informieren, was gerade passiert. Es ist natürlich auch okay, einfach nur da(bei) zu sein.
Das Bündnis bittet um Spenden: Rote Hilfe, Konto-Nr.: 4007238317, BLZ: 43060967, GLS Bank, Stichwort: Zwangsräumung
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Anlaufpunkte und Informationen
- ab Mittwoch, 22 Uhr ist der Stadtteilladen in der Lausitzer Str. 8 Anlaufpunkt. Bei der langen Nacht der politischen Kunst und Kultur gibt es Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte und weiteres Programm bis 12 Uhr des Folgetages
- ab 7 Uhr: Infotelefon: 0176/38357696, Twitter-Liveticker: https://twitter.com/WirKommenAlle und Kiezfrühstück im Stadtteilladen, Lausitzer Straße 8
- Infopunkt im Irving-Zola-Haus, Ohlauer Straße 12
- Anwälte und Demo-Sanis sind vor Ort; das Komitee für Grundrechte und Demokratie beobachtet die Polizei, außerdem Sambaband, Volxsküche und Live-Acts
- Schlafplatzbörse: schlafplatz14f@riseup.net
Unterstützer
Zu den Unterstützern gehören neben zahlreichen Mieter- und Kiezinitiativen: Frauen- und Mädchenabteilung Türkiyemspor Berlin e.V., Die Regenbogenfabrik, Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi, Spreepiratinnen, Bundesverband der MigrantInnen, Kurdistan Kultur- und Hilfsverein, Kirche von Unten (KvU), Basta Erwerbsloseninitiative, Occupy Berlin, Freie Schule Kreuzberg, Linksjugend [’solid] Berlin, BVV-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Avanti, Landesvorstand der Linken Berlin, Anarchistische Föderation Berlin, DKP Berlin, Initiative gegen Rechts, Migrationsrat Berlin-Brandenburg
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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