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Kolumbien: Soldaten bei Kämpfen getötet

Bogotá. Nach dem Ende der einseitig erklärten Waffenruhe der FARC-Rebellen in Kolumbien sind laut Armee bei Kämpfen vier Soldaten getötet worden. Zwei weitere Soldaten seien bei Gefechten mit der Guerilla in der Provinz Nariño nahe der Grenze zu Ecuador verletzt worden, teilte die Militärführung am Donnerstag mit. Die FARC-Rebellen hatten vergangene Woche ihre im November einseitig erklärte Waffenruhe auslaufen lassen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2013, Seite 2, Ausland

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