-
31.01.2013
- → Kapital & Arbeit
Spanien verharrt in Rezession
Madrid. Spanien rutscht immer tiefer in die Rezession. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres schrumpfte die spanische Wirtschaft um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Nationale Statistikinstitut am Mittwoch mitteilte. Dies sei der stärkste Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) seit dem zweiten Quartal 2009.
Spanien befindet sich seit Ende 2011 in einer derartigen Krise, die sich vor dem Jahreswechsel noch einmal verschärft hat. Im dritten Quartal 2012 hatte die Wirtschaftsleistung des Landes noch um 0,3 Prozent nachgelassen. Im Gesamtjahr 2012 sank das BIP um 1,37 Prozent. Die Regierung hatte mit einem Rückgang um 1,5 Prozent gerechnet.
(AFP/jW)
Spanien befindet sich seit Ende 2011 in einer derartigen Krise, die sich vor dem Jahreswechsel noch einmal verschärft hat. Im dritten Quartal 2012 hatte die Wirtschaftsleistung des Landes noch um 0,3 Prozent nachgelassen. Im Gesamtjahr 2012 sank das BIP um 1,37 Prozent. Die Regierung hatte mit einem Rückgang um 1,5 Prozent gerechnet.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit