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Asse: Probebohrung geht weiter

Remlingen. Die erste Probebohrung im maroden Atommülllager Asse soll fünf Meter tiefer gehen als geplant. Mit einer Radarmessung soll die Lage der Decke von Kammer 7 festgestellt werden, wie die Asse-GmbH am Freitag mitteilte. Eine erste Messung hatte ergeben, daß sich die Decke um 2,70 Meter gesenkt hat. Die Bohrungen sollen Aufschluß über den Zustand der Kammer und der darin lagernden rund 4000 Atommüllfässer geben.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2012, Seite 4, Inland

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