-
15.12.2012
- → Feuilleton
Wims Traum
Der Filmemacher Wim Wenders will sein Gesamtwerk der Allgemeinheit zugänglich machen. Aus diesem Grund habe er eine Stiftung mit Sitz in Düsseldorf gegründet, sagte Wenders am Freitag. Eine solche Stiftung wäre schon länger »ein Traum« von ihm gewesen. Die Stiftung soll sowohl sämtliche Filme und Drehbücher als auch Wenders literarisches und fotografisches Werk pflegen und erhalten. Und kaufen: Es werden erst mal 1,8 Millionen Euro fällig. Die Stadt Düsseldorf und das Land NRW mögen (und zahlen) das. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton