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Rundschau

Das Erscheinen der insolventen Frankfurter Rundschau ist bis Ende Januar »gesichert«, darauf haben sich die beiden Gesellschafter, die Mediengruppe DuMont Schauberg und die SPD-nahe Druck- und Verlagsgesellschaft mit dem Insolvenzverwalter am Donnerstag geeinigt. Länger reichten die finanziellen Mittel zur Produktion des Blattes nicht aus, dessen Beschäftigte am Montag vor der Konzernzentrale der Mediengruppe M. DuMont Schauberg in Köln demonstrieren wollen. Die Mitarbeiter fordern von dem Verlagshaus, das sie aufgegeben hat, mehr Unterstützung im Kampf um die Arbeitsplätze in Druckerei und Verlag, wie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Freitag mitteilte. Zudem sollten Mitarbeiter, die im Laufe der Insolvenz gekündigt würden, eine faire Abfindung erhalten, die über die im Insolvenz-Sozialplan gezahlten Leistungen hinausgehen müsse. (dpad/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2012, Seite 12, Feuilleton

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