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Linke wollen nicht aussteigen
Berlin. Die Hotline des »Aussteigerprogramms für Linksextremisten« beim Bundesamt für Verfassungsschutz ist nach der Freischaltung im Oktober 2011 kaum angerufen worden. Bis Ende September 2012 hat es 33 Kontaktaufnahmen – Anrufe und E-Mails – gegeben, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. In drei Fällen seien daraufhin persönliche Gespräche geführt worden. Ein »Angehöriger der autonomen Szene ohne Führungsfunktion« aus Bayern hat der Antwort zufolge mit Hilfe des Programms den Ausstieg geschafft.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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