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Warnstreik in ­Krankenhäusern

Königs Wusterhausen/Lübben. Rund 360 Mitarbeiter aus zwei Kliniken in Königs Wusterhausen und Lübben haben sich am Donnerstag an einem Warnstreik beteiligt. Die Krankenschwestern, Ärzte und Verwaltungsangestellten legten von 05.45 Uhr bis 09.00 Uhr die Arbeit nieder. Sie wollten damit in den seit August laufenden Tarifverhandlungen mit der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH Druck ausüben, wie der Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di, Ralf Franke, sagte. Ein Notdienst war demnach gesichert. Ver.di fordert drei Prozent mehr Gehalt rückwirkend ab 1. März 2012 sowie 1,5 Prozent mehr ab Januar 2013 und erneut 1,5 Prozent ab Juli 2013.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2012, Seite 2, Inland

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