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Studiengebührenstreit in Bayern vertagt

München. Die CSU-FDP-Regierung in Bayern hat nach den Drohungen einzelner CSU-Abgeordneter mit einem Koalitionsbruch und Neuwahlen den Streit um die Studiengebühren auf das kommende Jahr vertagt. Erst nach der Weihnachtspause sollten die Gespräche in der Koalition fortgesetzt werden, sagte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Samstag abend in München vor Journalisten. »Der Dissens konnte heute nicht beseitigt werden, er besteht fort«, räumte Seehofer ein. Die CSU wolle die sofortige Abschaffung der Abgabe von 500 Euro pro Semester, die FDP halte weiter daran fest.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.11.2012, Seite 1, Inland

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