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Repower bricht Verhandlungen ab

Hamburg. Die Tarifverhandlungen für die 1800 Beschäftigten des Windkraftkonzerns Repower sind vom Unternehmen abgebrochen worden. »Nachdem es in der letzten Runde Fortschritte gab, haben sie uns heute vollkommen unerwartet erklärt, daß es keinen Tarifvertrag geben wird«, informierte Tarifsekretärin Stephanie Schmoliner von der IG Metall Küste am Mittwoch per Pressemitteilung. Das Verhalten des Unternehmens sei »nicht nachvollziehbar«. Über das weitere Vorgehen will die Tarifkommission in der nächsten Woche beraten.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2012, Seite 2, Inland

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