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Vermittlungsausschuß für CO2-Speicherung

Berlin. Nach monatelangen Verhandlungen hat sich der Vermittlungsausschuß von Bundestag und Bundesrat auf die unterirdische Speicherung von klimaschädlichem Kohlendioxid geeinigt. Der am Mittwoch abend beschlossene Kompromiß sieht nach Angaben des Bundesrats vor, daß jährlich nicht mehr als 1,3 Millionen Tonnen CO2 pro Speicher eingelagert werden. Insgesamt darf die Höchstspeichermenge in Deutschland vier Millionen Tonnen nicht überschreiten. Ursprünglich waren eine jährliche Speicherung von drei Millionen und von insgesamt acht Millionen Tonnen Kohlendioxid vorgesehen. Während die Brandenburger Landesregierung die Entscheidung als Erfolg verbuchte, forderten Bürgerinitiativen, Umweltschützer und die Grünen-Fraktion die endgültige Aufgabe der umstrittenen Technologie.(AFP/dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2012, Seite 1, Titel

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