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Myanmar: Tote nach ­Zusammenstößen

Yangon. Bei neuen Gewaltausbrüchen sind im Westen Myanmars mindestens drei Menschen getötet worden. Wie ein Behördenvertreter am Mittwoch sagte, wurden bei Zusammenstößen in der Ortschaft Yathedaung am Vortag mindestens drei Buddhisten getötet. Die Opferzahl könne noch höher liegen. Dennoch sei die Lage in den meisten Teilen des betroffenen Bundesstaats Rakhine »unter Kontrolle«.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2012, Seite 2, Ausland

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