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Mehr Rente für in DDR Geschiedene verlangt

Berlin. Vor dem Kanzleramt haben rund 150 Menschen eine bessere Rentenversorgung für in der DDR geschiedene Frauen gefordert. Der Verein der Betroffenen verlangt die Teilhabe an den Rentenansprüchen ihrer früheren Ehemänner und damit die »rentenrechtliche Gerechtigkeit im vereinten Deutschland«. Die Bundesregierung wies die Forderungen der Frauen zurück. Alle Lösungswege wären mit erheblichen verfassungsrechtlichen Risiken, beträchtlichen Kosten und hohem Verwaltungsaufwand verbunden, erklärte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums der Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe).

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2012, Seite 2, Inland

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