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BRD: Neuer Rekord bei Rüstungsexporten

Berlin. Im ersten Halbjahr 2026 hat die Bundesregierung Rüstungsexporte im Wert von rekordträchtigen 13,87 Milliarden Euro genehmigt. Hauptempfängerland sei mit rund 2,5 Milliarden Euro erneut die Ukraine gewesen, gefolgt von Israel mit 799 Millionen Euro, teilte das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) am Mittwoch mit. 2025 waren es insgesamt zwölf Milliarden Euro. Dieses Jahr seien bislang rund 9,6 Milliarden Euro auf Kriegswaffen und rund 4,3 Milliarden Euro auf sonstige Rüstungsgüter entfallen. 84 Prozent der genehmigten Ausfuhren entfielen laut BMWE auf EU-, NATO- oder gleichgestellte Länder wie Japan und Australien. Entschieden würde stets »im Lichte der jeweiligen Situation nach sorgfältiger Prüfung unter Einbeziehung außen- und sicherheitspolitischer Erwägungen nach den rechtlichen und politischen Vorgaben«, beteuerte das BMWE. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2026, Seite 4, Inland

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