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Fresenius will weiter wachsen

Frankfurt/Main. Der Gesundheitskonzern Fresenius sieht sich auch nach der geplanten milliardenschweren Übernahme des Konkurrenten Rhön-Klinikum AG für weitere Zukäufe gerüstet. »Wenn Gelegenheiten kommen, dann möchten wir flexibel sein«, sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider der Euro am Sonntag laut Vorabbericht vom Samstag. Die 3,1 Milliarden Euro schwere Übernahme des Klinikbetreibers Rhön wäre die fünfte Großakquisition der Hessen seit 2005. Fresenius bietet den Rhön-Aktionären 22,50 Euro pro Anteilschein. Zusammen mit seiner Tochter Helios würde der Bad Homburger Konzern damit der unangefochtene Marktführer unter den privaten Klinikbetreibern werden. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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