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Milliardenverlust bei britischer Bank

London. Der während des Höhepunktes der Bankenkrise teilverstaatlichte Finanzkonzern Royal Bank of Scotland (RBS) hat im ersten Quartal 2012 deutlich mehr Verlust gemacht als ein Jahr zuvor. Für die ersten drei Monate meldete die RBS am Freitag in London einen Nettoverlust von 1,52 Milliarden Pfund (1,8 Milliarden Euro) nach 528 Millionen Pfund (650 Millionen Euro) im gleichen Zeitraum 2011.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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