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Bayer zahlt an US-Klägerinnen

Köln. Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden durch seine Schwangerschaftsverhütungspille Yasmin hat Pharmakonzern Bayer in den USA mit Hunderten Klägerinnen Vergleiche geschlossen. Insgesamt werde der Konzern 651 Frauen rund 142 Millionen Dollar (107 Millionen Euro) zahlen, sagte Konzernchef Marijn Dekkers am Freitag auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Köln.

Tausende weitere Klagen sind allerdings noch offen. Dekkers zufolge wurden dem Unternehmen in den USA bis Mitte April rund 11900 Klagen zugestellt. Dahinter stünden etwa 14000 Frauen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2012, Seite 5, Inland

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