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Peru: Tote nach schweren Regenfällen

Lima. Bei tagelangen heftigen Regenfällen sind in Peru drei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 20000 weitere Menschen im Südosten des Landes an der Grenze zu Bolivien seien von den Überschwemmungen betroffen, teilte der peruanische Zivilschutz am Dienstag (Ortszeit) mit. Mehr als 4600 Häuser seien unbewohnbar geworden, nachdem zahlreiche Flüsse über die Ufer getreten seien.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.02.2012, Seite 6, Ausland

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