Zum Inhalt der Seite

Hamburger Hafen erneut Nummer zwei

Frankfurt/Main. Der Hamburger Hafen hat im vergangenen Jahr vom deutschen Exportboom profitiert und ist nach eigenen Angaben wieder der zweitgrößte europäischer Containerhafen. Die Zahl der an den Kaimauern der Hansestadt bewegten Container kletterte um 14,2 Prozent auf neun Millionen, wie Hafen Hamburg Marketing am Sonntag mitteilte. Im Zuge der Wirtschaftskrise war Hamburg hinter Antwerpen zurückgefallen, Rotterdam ist weiterhin mit Abstand der größte Containerhafen Europas. Insgesamt erhöhte sich der Güterumschlag in Hamburg 2011 um 9,1 Prozent auf 132,2 Millionen Tonnen. »Für 2012 rechnen wir ebenfalls mit einem Anstieg der Umschlagzahlen, der sich im Vergleich zu 2011 jedoch verlangsamen dürfte«, sagte Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende von Hafen Hamburg Marketing. (Reuters/jW)
junge Welt

Du findest junge Welt Journalismus wichtig – aber ein Abo ist (noch) nichts für dich?

Dann unterstütze uns jetzt mit einer monatlichen oder einmaligen Spende – ganz unkompliziert, ohne Verpflichtung, aber mit großer Wirkung.

Werde Teil einer engagierten Community, die die Weltsicht der Herrschenden nicht übernimmt, sondern kritisch hinterfragt. Dein Beitrag hilft uns dabei.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Danke für Deine Spende.
Sie macht junge Welt Journalismus erst möglich.
Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!