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140-Millionen-Buße für Ferrostaal

München. Der angeschlagene Essener Anlagenbauer Ferrostaal AG ist wegen Schmiergeldzahlungen für U-Boot-Aufträge in Griechenland und Portugal zu 140 Millionen Euro Geldbuße verurteilt worden. Gegen zwei frühere Topmanager des Unternehmens verhängte das Landgericht München am Dienstag Bewährungs- und Geldstrafen. Sie hatten nach einer Absprache mit Staatsanwaltschaft und Gericht umfassende Geständnisse abgelegt.

Die beiden Exmanager wurden zu zweijährigen Bewährungsstrafen verurteilt und müssen insgesamt 106000 Euro an die Justizkasse und gemeinnützige Einrichtungen zahlen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2011, Seite 5, Inland

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