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Tod von Frühchen wird untersucht

Bremen. Der Untersuchungsausschuß zum Tod mehrerer Frühchen im Klinikum Bremen-Mitte hat am Montag mit seiner öffentlichen Beweisaufnahme begonnen. Als Sachverständiger wurde der Präsident der Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin, Egbert Herting, zur allgemeinen Betreuungssituation Frühgeborener in der BRD befragt. Er sagte, bei der Qualität der Versorgung liege Deutschland europaweit auf einem vorderen Mittelplatz. Allerdings sei die Sterblichkeit im Norden höher als in Ostdeutschland.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2011, Seite 5, Inland

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