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Zugeständnisse für U-Boot-Deal?

Berlin. Die Bundesregierung hat einem Zeitungsbericht zufolge für den am Mittwoch bekannt gewordenen U-Boot-Deal mit Israel politische Zugeständnisse des Landes gefordert. Wie die Welt am Sonntag berichtete, stehen die Freigabe der Lieferung eines weiteren U-Bootes sowie die ebenfalls am Mittwoch wieder aufgenommenen Zollzahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde in einem Zusammenhang. Demnach lag das unterschriftsreife Abkommen über das U-Boot seit etwa einem Jahr auf Eis. Am Mittwoch war aus Regierungskreisen bekannt geworden, daß Israel ein weiteres U-Boot erhalten soll. Es geht um Boote des Typs »Dolphin«, die auch mit Nuklearsprengköpfen bestückt werden können.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2011, Seite 5, Inland

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