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Iran weist Vorwürfe der USA zurück

Teheran. Im Streit um einen Anschlagsplan auf den saudi-arabischen Botschafter in Washington haben das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei (Foto), und Präsident Mahmud Ahmadinedschad alle Vorwürfe zurückgewiesen. Nicht Teheran, sondern Washington lasse morden, sagte Ahmadinedschad am Sonntag in einer vom Staatsfernsehen übertragenen Rede vor Schülern in der iranischen Hauptstadt. »Der Iran ist eine Kulturnation und braucht keine Mordkomplotte«, so der Präsident. Bereits am Samstag sprach Chamenei von »absurden Anschuldigungen«. Washington suche nur nach einem Vorwand, um den Iran als angeblichen Unterstützer des Terrorismus zu brandmarken.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2011, Seite 1, Ausland

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