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Weniger Insolvenzen im ersten Halbjahr

Wiesbaden. Im ersten Halbjahr 2011 sind weniger Unternehmen in Insolvenz gegangen als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, meldeten die Amtsgerichte 15247 Fälle, ein Minus von 7,4 Prozent. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sank demnach. Sie lag im ersten Halbjahr bei knapp 52000 und ging um 3,9 Prozent zurück. Zusammen mit anderen Insolvenzarten und Nachlässen summierten sich die offenen Forderungen der Gläubiger auf 15,8 Milliarden Euro, gut ein Viertel weniger als im Vorjahreszeitraum. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.09.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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