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China: Unglück in illegaler Mine

Peking. Nach einem Grubenunglück im Nordosten Chinas sind 26 Bergleute weiterhin vermißt. Die Einsatzkräfte bemühten sich am Donnerstag, Wasser aus der überschwemmten Kohlemine in Qitaihe in der Provinz Heilongjiang zu pumpen, wie die Tageszeitung China Daily berichtete. Noch sei es nicht gelungen, Kontakt zu den Eingeschlossenen aufzunehmen. Das Bergwerk wurde dem Bericht zufolge am Dienstag überflutet. 19 Kumpel hätten sich an die Oberfläche retten können. Sieben Personen seien unter dem Verdacht festgenommen worden, die Mine illegal betrieben zu haben. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2011, Seite 6, Ausland

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