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13000 Anträge auf Asyl abgelehnt

Berlin. Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist deutlich gestiegen. Im ersten Halbjahr 2011 gingen 20609 neue Anträge bei den Behörden ein, wie das Bundesinnenministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Das waren rund 32 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2010. Die meisten Asylanträge (3883) kamen von Afghanen, gefolgt von Irakern (2877), Serben (1681), Iranern (1382) und Syrern (1089). 3522 Menschen wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres als Flüchtlinge anerkannt. Abgelehnt wurden rund 13000 Anträge. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2011, Seite 4, Inland

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