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Kabelbrand in Berlin: Keine Spur zu Tätern
Berlin. Nach dem Brandanschlag auf auf eine Kabelbrücke der
Berliner S-Bahn vom Montag fehlt nach wie vor jede Spur zu den
Tätern, so ein Polizeisprecher am Dienstag auf dapd-Nachfrage.
Nach einer ersten Überprüfung des im Internet
veröffentlichten mutmaßlichen Bekennerschreibens hatten
die Ermittler den Text als authentisch bezeichnet. Wegen der
Reparaturarbeiten kam es auch am Dienstag zu Behinderungen in
Berlin und Brandenburg.
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Thomas Kleineidam, kritisierte unterdessen die Sicherheitsvorkehrungen der Deutschen Bahn AG. In Berlin sei man es leider gewohnt, daß der Konzern spart, wo es geht, sagte Kleineidam im RBB-Inforadio.
Der Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn markiert nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine »neue Eskalationsstufe des linksextremistischen Terrors«, so deren Vorsitzender Bernhard Witthaut. Berlin stehe vor einer neuen sicherheitspolitischen Herausforderung, so Witthaut, der den immer noch ungeklärten Anschlag zum Anlaß nahm, um eine personelle Verstärkung des Verfassungsschutzes und des polizeilichen Staatsschutzes zu fordern. (dapd/AFP/jW)
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Thomas Kleineidam, kritisierte unterdessen die Sicherheitsvorkehrungen der Deutschen Bahn AG. In Berlin sei man es leider gewohnt, daß der Konzern spart, wo es geht, sagte Kleineidam im RBB-Inforadio.
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Der Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn markiert nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine »neue Eskalationsstufe des linksextremistischen Terrors«, so deren Vorsitzender Bernhard Witthaut. Berlin stehe vor einer neuen sicherheitspolitischen Herausforderung, so Witthaut, der den immer noch ungeklärten Anschlag zum Anlaß nahm, um eine personelle Verstärkung des Verfassungsschutzes und des polizeilichen Staatsschutzes zu fordern. (dapd/AFP/jW)
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