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Lehrer gegen Bildungsföderalismus

Berlin. Die Lehrer in Deutschland fordern einer Umfrage zufolge mehrheitlich die Abschaffung des Bildungsföderalismus. 61 Prozent der Pädagogen sprachen sich in einer am Dienstag veröffentlichen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach dafür aus, die Bildungspolitik von den Ländern auf den Bund zu übertragen. Zudem wollen fast drei Viertel der Lehrer einheitliche Abschlußprüfungen an den Schulen in Deutschland. Nur 17 Prozent sprachen sich dagegen aus. In Ostdeutschland votierten sogar 83 Prozent dafür, die Kompetenzen für Bildung auf den Bund zu übertragen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2011, Seite 2, Inland

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