Zum Inhalt der Seite

FARC-Rebellen in Kolumbien getötet

Buenos Aires. Die kolumbianischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben am Sonntag (Ortszeit) im Süden des Landes sieben FARC-Rebellen getötet. Unter ihnen ist demnach auch einer der Entführer der früheren kolumbianischen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt. Es handele sich um den Finanzchef der FARC in dem Departement Caquetá, bekannt unter dem Alias »Diomédez«, zitierte die Zeitung El Espectador General Juan Carlos Salazar. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2011, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!