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US-Gericht setzt Hinrichtung aus

Washington. Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag die Hinrichtung eines zum Tode verurteilten Mannes im Bundesstaat Arizona verschoben. Daniel Wayne Cook, der wegen Mordes an zwei Männern im Jahr 1987 zum Tode verurteilt worden war, sollte am Dienstag durch die Giftspritze sterben. Seine Anwälte hatten Prozeßfehler geltend gemacht. Ein Gericht muß sich nun mit der Berufung befassen. Im vergangenen Jahr wurden in den USA insgesamt 46 Menschen hingerichtet, mehr als ein Drittel davon allein in Texas.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2011, Seite 6, Ausland

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