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19.02.2011
- → Geschichte
Anno … 8.Woche
1921, 28. Februar: Im russischen Kronstadt bricht unter den
Matrosen eine Revolte aus. Sie richtet sich gegen die Bolschewiki
und wird von der Roten Armee unter dem Kommando von Leo Trotzki und
Michail Tuchatschewski niedergeschlagen.
1921, 22. Februar: Der Rat der Volkskommissare der Russischen Sozialistischen Föderativen Volksrepublik bildet die staatliche Plankommission GOSPLAN als einheitliches Planungszentrum der Republik, um die Elektrifizierung und die Neustrukturierung der Volkswirtschaft umzusetzen.
1936, 26. Februar: In Japan findet ein militärfaschistischer Putschversuch statt. Eine Gruppe von Offizieren stürmt die Residenz des Premierministers Okada Keisuke. Zeitweise befindet sich fast ganz Tokio unter ihrer Kontrolle. Obwohl der Aufstand relativ schnell niedergeschlagen wird, kommt es in der Folgezeit zu einer zunehmenden Faschisierung.
1941, 25. Februar: In den von deutschen Truppen besetzten Niederlanden kommt es zu einem Generalstreik aus Protest gegen die Verfolgung und Deportation von Juden. Der Streikaufruf der verbotenen Kommunistischen Partei der Niederlande wird massenhaft befolgt.
1946, 26. Februar: In Berlin tagt die zweite »Sechzigerkonferenz«, an der je dreißig Vertreter der kommunistischen und der sozialdemokratischen Partei teilnehmen. Auf der auch unter der Bezeichnung »Februarkonferenz« bekannten Tagung werden weitere Schritte zur Vereinigung der beiden Arbeiterparteien diskutiert.
1951, 21. Februar: In Berlin/DDR kommen im Haus der Presse Delegierte aus 81 Ländern zu einer Tagung des Weltfriedensrates zusammen. Anwesend sind unter anderem Anna Seghers, Johannes R. Becher, Arnold Zweig, Ilja Ehrenburg, Georg Lukács und John Desmond Bernal. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die westdeutsche Wiederbewaffnung und die sich abzeichnende Einbeziehung der BRD in die NATO.
1956, 25./26. Februar: Anläßlich des 40. Jahrestages der Schlacht um das Fort Douaumont im Ersten Weltkrieg versammeln sich bei Verdun mehrere tausend Menschen zu einem »Internationalen Treffen für Abrüstung und Frieden«.
1921, 22. Februar: Der Rat der Volkskommissare der Russischen Sozialistischen Föderativen Volksrepublik bildet die staatliche Plankommission GOSPLAN als einheitliches Planungszentrum der Republik, um die Elektrifizierung und die Neustrukturierung der Volkswirtschaft umzusetzen.
1936, 26. Februar: In Japan findet ein militärfaschistischer Putschversuch statt. Eine Gruppe von Offizieren stürmt die Residenz des Premierministers Okada Keisuke. Zeitweise befindet sich fast ganz Tokio unter ihrer Kontrolle. Obwohl der Aufstand relativ schnell niedergeschlagen wird, kommt es in der Folgezeit zu einer zunehmenden Faschisierung.
1941, 25. Februar: In den von deutschen Truppen besetzten Niederlanden kommt es zu einem Generalstreik aus Protest gegen die Verfolgung und Deportation von Juden. Der Streikaufruf der verbotenen Kommunistischen Partei der Niederlande wird massenhaft befolgt.
1946, 26. Februar: In Berlin tagt die zweite »Sechzigerkonferenz«, an der je dreißig Vertreter der kommunistischen und der sozialdemokratischen Partei teilnehmen. Auf der auch unter der Bezeichnung »Februarkonferenz« bekannten Tagung werden weitere Schritte zur Vereinigung der beiden Arbeiterparteien diskutiert.
1951, 21. Februar: In Berlin/DDR kommen im Haus der Presse Delegierte aus 81 Ländern zu einer Tagung des Weltfriedensrates zusammen. Anwesend sind unter anderem Anna Seghers, Johannes R. Becher, Arnold Zweig, Ilja Ehrenburg, Georg Lukács und John Desmond Bernal. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die westdeutsche Wiederbewaffnung und die sich abzeichnende Einbeziehung der BRD in die NATO.
1956, 25./26. Februar: Anläßlich des 40. Jahrestages der Schlacht um das Fort Douaumont im Ersten Weltkrieg versammeln sich bei Verdun mehrere tausend Menschen zu einem »Internationalen Treffen für Abrüstung und Frieden«.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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