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Lehrerwarnstreiks im Tarifkonflikt der Länder

Stuttgart. In den Tarifverhandlungen für die Angestellten der Länder haben Hunderte Lehrer mit erneuten Warnstreiks am Dienstag den Druck weiter erhöht. In Baden-Württemberg traten nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bis zu 600 angestellte Lehrer und Sozialpädagogen ganztägig in den Ausstand. Zu ähnlichen Aktionen war es am Montag in Niedersachsen gekommen. Sollten sich die Ländervertreter in der nächsten Verhandlungsrunde am 24. Februar nicht bewegen, wird es den Gewerkschaften ver.di und GEW zufolge zu zahlreichen weiteren Aktionen kommen. Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltssteigerung von fünf Prozent. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) strebt dagegen eine Nullrunde an.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2011, Seite 2, Inland

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