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Mehr psychische Erkrankungen

Berlin. Berufstätige fehlen einer DAK-Studie zufolge am Arbeitsplatz immer häufiger aufgrund von Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Diese machten im vergangenen Jahr gut zwölf Prozent des gesamten Krankenstandes aus und spielten damit eine beinahe doppelt so große Rolle wie noch 1998, wie die Kasse bei Vorlage ihres Gesundheitsreports 2011 am Dienstag in Berlin erklärte. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen um 13,5 Prozent an. Dies sei um so alarmierender, als der Krankenstand insgesamt auf niedrigem Niveau stabil geblieben sei.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2011, Seite 5, Inland

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