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Depri-Gen

Forscher von der Yale-Universität in den USA schreiben einem Gen mit der Bezeichnung MKP-1 eine Schlüsselrolle bei der Ausbildung von Depressionen zu. Sie konnten nachweisen, daß es in Gehirnen verstorbener Depressiver zu Lebzeiten doppelt so aktiv war wie bei Gesunden, berichtet die Apotheken-Umschau. Seine besondere Bedeutung ließ sich im Tierexperiment bestätigen: Schalteten die Forscher das Gen bei Mäusen ab, waren diese unempfindlicher gegenüber Streß.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2010, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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