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Prozeß um Schwarzarbeit

Düsseldorf. Eines der bundesweit größten Strafverfahren wegen Schwarzarbeit in Schlachthöfen und Zerlegebetrieben hat am Dienstag am Landgericht Düsseldorf begonnen. Einem Unternehmer aus Dormagen sowie sieben seiner Mitarbeiter wird nach Gerichtsangaben die Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern in beträchtlichem Maße vorgeworfen. Insgesamt soll sich der Schaden auf rund 14 Millionen Euro belaufen. Der 47jährige soll als Subunternehmer Arbeitskräfte vor allem aus Rumänien in Schlachthöfen und Zerlegebetrieben in Deutschland eingesetzt, sie aber nicht bei den deutschen Behörden angemeldet haben. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2010, Seite 4, Inland

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