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Mehr IWF-Einfluß für Schwellenländer

Kyongju. Die Gruppe der 20 einflußreichsten Industrie- und Schwellenländer (G 20) hat vereinbart, letzteren mehr Macht im Internationalen Währungsfonds (IWF) zu geben. Das gaben die Finanzminister der G 20 am Samstag nach einem Treffen im südkoreanischen Kyongju bekannt. Zu den zehn IWF-Staaten mit den höchsten Stimmanteilen sollen künftig außer den USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien auch Brasilien, Rußland, Indien und China gehören. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sprach von der »bislang größten Reform« in der Geschichte des IWF.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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