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Positivprobe

War schon der späte Willy Brandt im Nationalismus kaum zu bremsen, so raunt nun auch sein sich immer schon in Papis Schatten um Deutschland sorgender Sohn Peter begeistert ins kulturkämpferische Megaphon. Im Interview mit der rechtsradikalen Jungen Freiheit betont das Mitglied der historischen Kommission der SPD: »Ich bin mit einem grundsätzlich positiven Verhältnis zu Deutschland aufgewachsen.« Entsprechend wäre ein »positives Verhältnis zu Volk und Nation« auch für seine Partei »hilfreich«. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2010, Seite 13, Feuilleton

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