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Afghanistan-Mission der UN wird verkleinert

New York/Kabul. Wegen der »schwierigen Sicherheitslage« in Afghanistan ziehen die Vereinten Nationen Dutzende Mitarbeiter aus dem Land ab. Von den 300 internationalen Mitarbeitern der UN-»Unterstützungsmission« für Afghanistan (UNAMA) sollten all diejenigen nach Kuwait versetzt werden, deren Anwesenheit vor Ort nicht zwingend erforderlich sei, teilte UN-Sprecher Farhan Haq am Montag in New York mit. Dies gelte für einige Dutzend Beschäftigte, unter anderem aus der Verwaltung. Die Versetzung sei zunächst auf drei Monate befristet. Die internationalen Mitarbeiter machen nur ein Fünftel der UN-Mission in Afghanistan aus, für die insgesamt 1500 Menschen arbeiten. Die rund 1200 einheimischen Mitarbeiter sollen nach UN-Angaben in Afghanistan bleiben. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.06.2010, Seite 2, Ausland

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