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Mixa kommt in ­Bedrängnis

Augsburg. Der Augsburger Bischof Walter Mixa gerät stark unter Druck. Am Wochenende kritisierte sein Nachfolger im Amt des Stadtpfarrers von Schrobenhausen, Josef Beyrer: »Es wäre hilfreich gewesen, wenn Mixa seine Handgreiflichkeiten 14 Jahre früher eingeräumt hätte.« Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch, forderte in der Affäre um Mißhandlungen von Heimkindern »eine rasche Klärung des Sachverhalts«. Nach gegen ihn erhobenen Mißhandlungsvorwürfen hatte Mixa zunächst jede Handgreiflichkeit gegenüber Schutzbefohlenen geleugnet und erst vor einigen Tagen »ein paar Ohrfeigen« nicht ausgeschlossen.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2010, Seite 4, Inland

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