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Zehn Menschen in Rumänien erfroren

Bukarest. In Rumänien sind wegen der anhaltenden Kältewelle erneut zehn Menschen erfroren. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Bukarest mitteilte, sind damit innerhalb einer Woche 43 Menschen den eisigen Temperaturen zum Opfer gefallen, die meisten von ihnen Obdachlose oder ältere Menschen. Anfang der Woche war das Thermometer bis auf minus 34 Grad gefallen, ab Donnerstag soll es nach Vorhersage des Wetteramtes etwas milder werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2010, Seite 7, Ausland

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