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13.01.2010
- → Inland
Amt dementiert Gorleben-Bericht
Gorleben. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den vom
Spiegel genannten Zeitpunkt zur Weitererkundung des Salzstocks
Gorleben als Atommüllendlager zurückgewiesen. Das Magazin
berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, die Arbeiten in Gorleben
könnten »frühestens 2013« wieder aufgenommen
werden und beruft sich dabei auf ein angebliches Konzept des BfS.
Ein Behördensprecher sagte am Dienstag, das Amt arbeite
»an der zügigen Umsetzung der
Koalitionsvereinbarung«, derzufolge das Erkundungsmoratorium
unverzüglich aufzuheben ist. Man habe verschiedene Varianten
für die Wiederaufnahme der Arbeiten geprüft. In keiner
werde das Jahr 2013 als frühestmöglicher Zeitpunkt
genannt.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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