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Tote bei Kämpfen im Südsudan

Juba. Bei Kämpfen im Südsudan sind nach UN-Angaben binnen einer Woche mindestens 140 Menschen ums Leben gekommen. 90 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die UN-Vertreterin Lise Grande am Donnerstag mit. Die Vereinten Nationen seien »sehr besorgt« über die Lage im Bezirk Wunchuei im Bundesstaat Warrap. Eine Mission der UN-Blauhelme sei am Donnerstag zu einer »Erkundungsfahrt« in das Gebiet aufgebrochen. Zahlreiche Hilfsorganisationen warnten am Donnerstag, fünf Jahre nach dem Friedensabkommen von 2005 zwischen der sudanesischen Regierung und der Rebellenbewegung SPLM drohe die Region in Gewalt, Armut und politischen Spannungen zu versinken. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2010, Seite 2, Ausland

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