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Weniger Güter auf der Schiene

Wiesbaden. Der deutsche Schienengüterverkehr ist aufgrund der Wirtschaftskrise in den ersten neun Monaten dieses Jahres eingebrochen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, wurden auf dem Schienennetz von Januar bis September insgesamt 226,4 Millionen Tonnen Güter transportiert und damit 20,3 Prozent weniger als im selben Vorjahreszeitraum. Der Rückgang der Tonnage von Januar bis September ist laut Behörde besonders auf die Einbrüche im Im- und Export zurückzuführen. So nahmen die Transporte ins Ausland im Vergleich zum Vorjahr um 29,6 Prozent, solche aus dem Ausland um 30,3 Prozent und der Transitverkehr durch Deutschland um 30,8 Prozent ab. Der Rückgang im Binnenverkehr lag bei 14,5 Prozent. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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