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Dominikanische Republik: Proteste fordern ein Todesopfer

Santo Domingo. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten in San Pedro de Macorías im Osten der Dominikanischen Republik ist ein Mensch durch Schüsse getötet worden. Augenzeugen berichten, der 18jährige Mann sei von Kugeln getroffen worden, die Polizisten abgefeuert hatten, um eine von den Demonstranten errichtete Straßenblockade aufzulösen. Bei den Protesten ging es um die seit Jahren ausstehende Reparatur einer wichtigen Verbindungsstraße. In der Dominikanischen Republik kommt es häufig zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, wenn Demonstranten die Einhaltung von Wahlversprechen einfordern.

(PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.11.2009, Seite 6, Ausland

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