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Ayala tot

Der Schriftsteller Francisco Ayala ist am Dienstag im Alter von 103 Jahren bei sich zu Hause in Madrid gestorben. Neben Romanen und Erzählungen verfaßte der Spanier Literaturkritiken und soziologische Essays. Auf Deutsch sind unter anderem der Roman »Wie Hunde sterben« und der Erzählband »Der Kopf des Lammes« erschienen. Ayala war mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen, erhalten hat er den Cervantes-Preis (1991) und den Prinz-von-Asturien-Preis (1998). Während der Franco-Diktatur war er im Exil in Argentinien und den USA. 1978 kehrte er nach Spanien zurück. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2009, Seite 13, Feuilleton

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