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Gängeviertel

Die Stadt Hamburg ist den 250 Künstlern, die das vom Abriß bedrohte Gängeviertel besetzt haben, entgegengekommen. Das städtebauliche Konzept werde überarbeitet, sagte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) am Dienstag. Die Anregungen der Besetzer sollen berücksichtigt werden. Seit Wochen streiten die Künstler mit der Stadt und dem niederländischen Investor Hanzevast um die Zukunft des 7000-Quadratmeter-Areals. Am Montag waren sie innerhalb des Viertels umgezogen. Wie lange sie es besetzen dürfen, hängt vom Investor ab. Dem bleiben noch fünf Monate, die letzte Rate des Kaufpreises zu überweisen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.10.2009, Seite 12, Feuilleton

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