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Deutsche Bahn akzeptiert Bußgeld

Berlin. Die Deutsche Bahn hat die wegen der Massenüberwachung von Mitarbeiterdaten verhängte Strafzahlung in Millionenhöhe akzeptiert. Das Unternehmen wolle das Bußgeld in Höhe von 1123503,50 Euro zahlen, sagte der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix am Freitag. Das sei das höchste Bußgeld, das eine deutsche Datenschutzaufsichtsbehörde bisher festgesetzt habe. Dabei ging es u. a. um mehrere sogenannte Screenings zwischen 2002 und 2005. Dabei waren Daten fast aller Beschäftigten mit denen von Lieferanten abgeglichen worden. 2006 und 2007 sei zudem der E-Mail-Verkehr aller Mitarbeiter überwacht worden. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2009, Seite 2, Inland

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